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Berlin gilt als wichtiger Standort für Startups, denn in der Hauptstadt treffen Gründer auf Investoren, Fachkräfte und andere junge Unternehmen. Aber braucht es wirklich eine Adresse in der Metropole, um erfolgreich zu werden? Gerade in Sachsen gibt es gute Gründe, einen neuen Betrieb zunächst in Dresden, Leipzig, Chemnitz oder einer kleineren Stadt aufzubauen.
Was macht Großstädte für Gründer so spannend?
In Metropolen finden Startups Vernetzungsmöglichkeiten, Hochschulen und viele potenzielle Kapitalgeber. Veranstaltungen ermöglichen es, Kontakte zu knüpfen und mögliche Geschäftspartner kennenzulernen.
Doch es braucht nicht sofort den Umzug in eine der größten deutschen Städte, denn Anbieter wie COLLECTION vermieten Büros direkt in Berlin ganz nach individuellem Bedarf. Hier kann man sich in Ruhe auf die Expansion vorbereiten oder Geschäftstermine wahrnehmen, ohne direkt mit dem ganzen Betrieb umzuziehen.
Und wer selbst lieber in Sachsen bleibt, aber trotzdem aktiv sein möchte, kann einfach nur ein Virtual Office mieten und profitiert von hochwertiger Infrastruktur und Unterstützung.
Bei COLLECTION beispielsweise werden Anrufe entgegengenommen und eine Geschäftsadresse gestellt. Damit ist ein Teil des Betriebs in Berlin oder einer anderen Stadt, während das Zentrum in Sachsen bleibt.
Sachsen bietet gute Voraussetzungen für Startups
Berlin ist zwar groß, doch auch außerhalb gibt es gute Wachstumschancen für junge Unternehmen. Die Hochschulen in Dresden, Leipzig und Chemnitz bieten ein Umfeld, in dem innovative Geschäftsideen entstehen können. Hinzu kommen regionale Förderprogramme durch die Sächsische Aufbaubank und andere Institutionen.
Spannend ist ein Standort in Sachsen auch dann, wenn die Gründer bereits Kontakte zu regionalen Unternehmen besitzen. Solche Beziehungen sind wertvoll, wenn es um erstes Wachstum und Networking geht.
Kontakte in der Hauptstadt ohne dauerhaften Umzug
Nicht jedes Startup kann sämtliche Geschäftspartner vom eigenen Standort aus erreichen. Wenn regelmäßig Termine in der Hauptstadt stattfinden, ist eine zusätzliche Arbeitsmöglichkeit sinnvoll, auch ohne Niederlassung. Hier trifft man sich mit Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland oder arbeitet, wenn parallel Weiterbildungen und Schulungen anstehen.
Solche flexiblen Modelle ermöglichen persönlichen Kontakt, während der Unternehmenssitz nicht verändert wird. Das funktioniert sogar dann, wenn das Startup zu Hause gegründet wurde.
Fördermittel unterstützen Gründer
In der Anfangsphase brauchen viele Gründer finanzielle Unterstützung und neben Bankkrediten kommen öffentliche Förderprogramme infrage. Die Sächsische Aufbaubank ist einer der wichtigsten Ansprechpartner und unterstützt, wenn eine tragfähige Planung vorliegt.
Zu Beginn einer Geschäftsgründung sind eigene Geschäftsräume an einem festen Standort oft überflüssig und zu teuer. Durch die vielseitigen Möglichkeiten wie das virtuelle Office entstehen neue Chancen beim Networking ohne teure Monatsmieten.
Der richtige Standort hängt vor allem vom Geschäftsmodell ab. Wenn ein großes IT-Unternehmen Wachstum abzeichnet und sich der Geschäftsbereich stark in andere Städte verlagert, kann ein Umzug sinnvoll sein. Da Startups aber meist heimatverbunden sind und auch die kleineren Städte aktiv auf Unterstützung von Wachstum setzen, sind die flexiblen und ungebundenen Lösungen auf dem Vormarsch.
Durch geringere Kosten und Möglichkeiten, andere Städte und Standorte zu erschließen, haben Startups heute mehr Chancen, sich einen Namen in ganz Deutschland zu machen.